Freitag, 2. Dezember 2016

Am Sonntag ab 20 Uhr: "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen"...


André Geist war gestern schon mal zu Besuch da. Er hat sich für den neuen Steampunk Avatar von Linden Labs entschieden.

Im Hintergrund der Fitzboy. Eine gewaltige und beängstigende Maschinerie.




Wir bringen meine neue Steampunk-Story „Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen“ als Mischung aus Lesung und Theaterstück auf die Bühne. Als Sprecher untersützen mich in zwei weiteren Hauptrollen meine Frau Kirsten Riehl und der geschätzte Kollege Frederic Brake. 
Mindestens genau so wichtig ist unser Bühnenbauer Barlok Barbosa. Für die Menschmaschinen brauchen wir tonneweise Hardware. Barloks Genie rast, während er sich  hemmungslos in seiner Pixelwerkstatt austobt.
Aber er ist nicht der einzige Bastler im Team. Diesmal als Produktionsdesigner ebenfalls dabei: Harter Fall. Er baut gerade an einem ganz besonderen Gadget.
Das Resultat unserer Vorbereitungen könnt ihr am Sonntag, den 4. Dezember in Barloks Hafen erleben.
Andre Geist war gestern schon mal zu Besuch da. Mit einer Lesung von ihm wird in naher Zukunft zu rechnen sein. 


Und noch ein paar Hinweise zu eurer Garderobe:
Da ihr nicht nur Publikum sondern auch gleichzeitig Komparsen seid, hoffen wir auf eure Kreativität in Sachen Outfit. Modisch solltet ihr euch bei der Wahl eurer Garderobe an Klassikern wie "Vom Winde verweht" orientieren. Als stilsicher können  selbstverständlich auch viktorianische Bekleidung und beliebige Steampunk-Outfits bezeichnet werden. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/55/34/31

Donnerstag, 24. November 2016

Sonntag, 4. Dezember: Steampunk Live Theater - "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen"...


Dieses Luftschiff setzt das Prunkdeck unseres Bösewichts auf dessen Raddampfer ab. Spitzentechnologie aus der Steampunkgeschichte "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen".



Wir bringen meine neue Steampunk-Story „Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen“ als Mischung aus Lesung und Theaterstück auf die Bühne. Als Sprecher untersützen mich in zwei weiteren Hauptrollen meine Frau Kirsten Riehl und der geschätzte Kollege Frederic Brake. 
Mindestens genau so wichtig ist unser Bühnenbauer Barlok Barbosa. Für die Menschmaschinen brauchen wir tonneweise Hardware. Barloks Genie rast, während er sich  hemmungslos in seiner Pixelwerkstatt austobt.
Aber er ist nicht der einzige Bastler im Team. Diesmal als Produktionsdesigner ebenfalls dabei: Harter Fall. Er baut gerade an einem ganz besonderen Gadget.
Das Resultat unserer Vorbereitungen könnt ihr am Sonntag, den 4. Dezember in Barloks Hafen erleben.
Und noch ein paar Hinweise zu eurer Garderobe:
Da ihr nicht nur Publikum sondern auch gleichzeitig Komparsen seid, hoffen wir auf eure Kreativität in Sachen Outfit. Modisch solltet ihr euch bei der Wahl eurer Garderobe an Klassikern wie "Vom Winde verweht" orientieren. Als stilsicher können  selbstverständlich auch viktorianische Bekleidung und beliebige Steampunk-Outfits bezeichnet werden. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 
Wir haben übrigens auch noch ein paar kleinere Nebenrollen zu vergeben. Falls ihr euch dafür begeistern könnt, meldet euch am besten in Facebook bei Thorsten Küper oder in SecondLife bei Kueperpunk.
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/55/34/31

Mittwoch, 23. November 2016

BukToms virtuelles Buch über virtuelle Lesungen...


Ein blätterbares Exemplar findet der geneigte Leser an unserem Kiosk im Gartenkafe KrümelKram.
BukTom hat sich die Arbeit gemacht und eine Chronik unserer Lesungen erstellt. Sie beinhaltet fast alle Plakate in korrekter zeitlicher Abfolge. Es sind fast 230 an der Zahl. Addiert man dazu die etwa rund 250 Einzelveranstaltungen des FdL kommt man auf die von mir geschätzten 450-500 Veranstaltungen seit Gründung der Brennenden Buchstaben. Tolle Arbeit; Buk und vielen lieben Dank!
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/47/235/23

Sonntag, 20. November 2016

Sonntag, 4. Dezember: Steampunk Theater - Neue Bühnenbild Previews und Neuigkeiten zur Aufführung...


Barlok Barbosas fabelhaftes Bühnenbild.

Die Reisenden treffen ein. Hier braut sich etwas zusammen.

Dämmerungsstimmung über dem Hafen.

Eisenbahn, Dampfer, Dampfmech und Luftschiff.

Mr.Fitzroy, gespielt von Frederic Brake gibt sich auf diesem Bild zum ersten Mal die Ehre.



Wir bringen meine neue Steampunk-Story „Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen“ als Mischung aus Lesung und Theaterstück auf die Bühne. Als Sprecher untersützen mich in zwei weiteren Hauptrollen meine Frau Kirsten Riehl und der geschätzte Kollege Frederic Brake. 
Mindestens genau so wichtig ist unser Bühnenbauer Barlok Barbosa. Für die Menschmaschinen brauchen wir tonneweise Hardware. Barloks Genie rast, während er sich  hemmungslos in seiner Pixelwerkstatt austobt.
Aber er ist nicht der einzige Bastler im Team. Diesmal als Produktionsdesigner ebenfalls dabei: Harter Fall. Er baut gerade an einem ganz besonderen Gadget.
Das Resultat unserer Vorbereitungen könnt ihr am Sonntag, den 4. Dezember in Barloks Hafen erleben.
Und noch ein paar Hinweise zu eurer Garderobe:
Da ihr nicht nur Publikum sondern auch gleichzeitig Komparsen seid, hoffen wir auf eure Kreativität in Sachen Outfit. Modisch solltet ihr euch bei der Wahl eurer Garderobe an Klassikern wie "Vom Winde verweht" orientieren. Als stilsicher können  selbstverständlich auch viktorianische Bekleidung und beliebige Steampunk-Outfits bezeichnet werden. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 
Wir haben übrigens auch noch ein paar kleinere Nebenrollen zu vergeben. Falls ihr euch dafür begeistern könnt, meldet euch am besten in Facebook bei Thorsten Küper oder in SecondLife bei Kueperpunk. 

Die SLURL geben wir nächste Woche bekannt. 

Sonntag, 23. Oktober 2016

Die Brennenden Buchstaben auf dem Buchmessecon 2016...



Es ist schon ziemlich lange her, seit ich das letzte Mal auf dem Buchmessecon gewesen bin. Das dürfte 2005 gewesen sein. In diesem Jahr hatte ich mir fest vorgenommen, die Traditions-Veranstaltung für SF-Fans und Macher zusammen mit Kirsten zu besuchen und genau das haben wir gestern getan.
Zunächst mal ein großes Lob ans BuCon-Team, dem es gelungen ist, eine Convention zu organisieren, auf der man vom oft beklagten Nachwuchsdefizit nichts spürt. Zeitweise fühlte man sich wie auf der RPC, wenn auch mit weit weniger Cosplayern. Es lässt sich natürlich nicht leugnen, dass der BuCon längst keine reine Fanveranstaltung mehr  ist. Vielmehr ist er ähnlich wie die Frankfurter Buchmesse ein Treffen von Machern geworden.  Genau das macht den Reiz aber aus. Ich befürchte, ich habe gestern längst  nicht alle Kollegen, Bekannte oder Facebookfreunde getroffen oder erkannt. Für manch irritierte Reaktion muss ich mich entschuldigen. Sollte ich einen Gruß nicht erwidert haben, war mein Gehirn gerade mit dem Such- und Identifikationsvorgang in der internen Datenbank beschäftigt. Aber ich denke, es ging auch anderen so. Bei mindestens zwei Gelegenheiten kamen wir zu dem Schluss, dass wir auf Facebook schon kommuniziert hatten, das aber einige Zeit zurück lag. Und nicht jeder aus der Szene postet so oft sein eigenes Konterfei, wie ich es tue. Da merkt man dann erst später, an wem man vorbei gestürzt ist.
Auch diesmal waren meine Frau und ich eher verhuschte Congestalten. Wir haben zwei Lesungen mit Gabriele Behrend und Christian Günther absolviert und die Zeit dazwischen so genutzt, wie wir es geplant hatten. 17 Uhr war das Zeitlimit, das wir uns aus verschiedenen Gründen setzen mussten.
Unsere Idee war es, trotzdem möglichst viele Interviews mit Autoren, Verlegern und Freunden aufzunehmen, die in den letzten Jahren mit uns gemeinsam virtuelle Lesungen gemacht haben. Also sozusagen diesmal auf die Ebene oberhalb des Cyberspace zu wechseln.
Wahrscheinlich bin ich nicht der einzige Convorleser oder Eventorganisator, der es schade findet, dass so wenig Film- und Videomaterial online geht,  obwohl permanent fotografiert und  sogar gefilmt wird. Nur wo findet man die Aufnahmen später? Gelegentlich taucht nach ein oder zwei Wochen irgendwo ein Videomitschnitt auf, aber das ist dann schon großes Glück. Ist doch eigentlich viel zu schade, wenn man so etwas erst verlinken kann, wenn man sich selbst kaum noch daran erinnert. Deswegen geht unsere Con-Reporatge schneller online. Zielvorstellung war der Sonntagabend..
Unsere kleine, ganz eigene Conreportage mit Schwerpunkt auf ehemaligen Gästen der Brennenden Buchstaben bei virtuellen Lesungen (aber nicht nur) ist uns im gesetzten Rahmen ganz gut gelungen, denke ich. Wir haben die Videos fast nicht bearbeitet, oft ist sogar der Einschaltvorgang der Kamera noch mit dabei und der Ton ist zuweilen leider bei weitem nicht so gut, wie er unter Verwendung eines Mikros hätte sein können. Nächstes Mal machen wir es besser. Apropos nächstes Mal:
Nächste Woche werde ich am Samstag und Sonntag auf dem Kitty Moan Con sein. Wer sich also für ein kleines Interview begeistern kann, der möge mich einfach ansprechen. 
 
 

Dienstag, 18. Oktober 2016

Sonntag, 30.Oktober: Halloween im Kreativdorf mit Tanja Schierding und den Aetheragenten...




Am Sonntag, den 30. Oktober ist das komplette Kreativdorf in Halloween-Stimmung. Tanja Schierding wird  aus dem zweiten Roman ihrer Aetheragenten-Serie lesen. Barlok hat dazu auch diesmal eine imposante Kulisse aus dem digitalen Boden gestampft. Aber es wird noch mehr zu sehen geben. Auch Miara Lubitsch hat sich einiges einfallen lassen Denn in dieser Nacht öffnen sich die Tore zur Geisterwelt. Und eines dieser Tore liegt genau im Kreativdorf. 
Den genauen Landepunkt geben wir im Laufe der Woche bekannt. 

Montag, 10. Oktober 2016

Der Sonntag beim FdL 2016...


Ataro Asbrink bei seiner Werkschau. Bild: BukTom Bloch

BukToms eigene Ausstellung zum Thema "70er". Bild: BukTom Bloch

Zuhörer bei Frederic Brakes hervorragender Lesung. Bild: BukTom Bloch

Gabriele Behrends personalisierter Avatar während sie aus der brillanten Story "Suicide Rooms" vorträgt. Wir werden das auf dem diesjährigen Buchmessecon noch mal real wiederholen. Bild: BukTom Bloch

Michael Iwoleits brillantes Elektronikkonzert. Der Mann ist ein Multitalent. Bild: BukTom Bloch

Jennifer B. Winds Lesuns in Angies Theater. Bild: BukTom Bloch

Jennifer B. Wind, Petra K. Gungl und ich haben an diesem Abend gleich zweimal zusammen gelesen. Ein großer Spaß. Bild: BukTom Bloch

Kjs Yips Buchvorstellung! Bild: BukTom Bloch

Die Ausstellung in Petkas Kunstküche. Bild: BukTom Bloch

Petra K. Gungl liest zusammen mit Jennifer Wind und mir in Pfaffenthal. Bild: BukTom Bloch

Selina Haritz Lesung aus Traumdealer am Abstellgleis. Für Kirsten und mich als Mitleser Gelegenheit viele verschiedene Figuren zum Leben zu erwecken. War so richtig gut. Bild: BukTom Bloch

Blick auf die Raumstation bei Wilfried Abels Lesuns aus seinem ersten Selfpublishing Projekt "Die Geburt des Drachen". Bild: BukTom Bloch


Es war ein komplett pannenfreier dritter FdL Tag in diesem Jahr. Nachdem wir uns Samstag schon nicht beschweren konnten , lief auch am gestrigen Sonntag alles glatt, so dass wir sogar ein bisschen übernütig wurden und Lesungen manchmal ein oder zwei Minuten über die Zeit laufen ließen. Die von Gabriele Behrend bheispielsweise, bei der ich das große Vergnügen hatte, mitlesen zu können. Gabriele und ich haben unmittelbar danach beschlossen, die Lesung auf dem kommenden Buchmessecon am 22. Oktober zu in dieser Konstellation wiederholen.  Freu mich drauf.
Insgesamt bot der Sonntag für Kirsten und mich sehr viele Gelegenheiten, verschiedene Rollen mitzulesen und wir haben die Chance mit großer Begeisterung wahrgenommen. Konnte man auch hören, glaube ich. Keine Sorge, unseren Stimmen geht es gut. Ich habe mir  vorgenommen, jetzt öfter als durchgeknallter Storchentherapeut zu sprechen, eben genau so wie in Selina Haritz "Traumdealer am Abstellgleis".
By the way: Mit Selina Haritz hat sich eine weitere gemeinsame Reallesung ergeben. Ich darf sie beim Kitty Moan Con am Sonntag, den 30. Oktober unterstützen. Wir lesen um 12 Uhr in Zelt 1. Gleich danach bin ich übrigens mit "MetaGamer" aus der Anthologie "Gamer" am Start,
Den Besucherrekord hat Pfaffenthal abgeschossen mit rund 40 anwesenden Zuhörern, sonst hat sich der Durchschnittswert von 30 Gästen stabil gehalten. Wer mag, kann von mir auch erfragen, wie viele Zuschauer es bei der jeweiligen Lesung gab. 
Ein besonderes Highlight bot dieses Jahr schon der Freitag. Dank BukTom Bloch und Dennis Frey ist in diesem Jahr zum ersten Mal ein Buch, aus dem gelesen wurde, direkt als komplette SecondLife Version erhältlich. Der erste Teil aus Dennis Freys Serie "Magische Meriten" unter dem Titel "Gefunden". Danke Dennis, danke Buk. 
Kirsten und ich gönnen uns gerade den ersten wohlverdienten Kaffee. Nach dem Finale auf Clairediluna Chevaliers  entzückender kleiner Bühne in SL Stuttgart sind wir gestern stilvoll aufs Sofa gekippt. Meine Frau meinte, wir sollten gleich noch ein BB E-Book Event hinten anhängen, aber ich denke, wir bleiben lieber beim Frühjahr. Dsnn sehen wir den Monitor auch nicht mehr so verschwommen. 
LIebe Mitorganisatoren, Bühnenbildner, liebe Künstler und Autoren, es war ein grandioses FdL 2016. Spaß gemacht  hat es uns ausnahmslos allen, würde ich behaupten. Aber natürlich werden wir uns trotzdem gemeinsam überlegen, was wir beim nächsten Mal noch besser machen können. 
Berichte gibt es....