Montag, 31. August 2009

Neues von Hausfrau Mechthild IV: Mechthilds Gatte



Habt ihr euch nicht schon mal gefragt, wie der kluge Gatte von Hausfrau Mechthild F. aus W. eigentlich aussieht? Wir haben ihn für euch vor die Kamera bekommen. Hier seht ihr ihn gerade beim Anprobieren der erotischen Männerschlüpfer mit eingebauten Ohrenwärmern aus echtem Rosshaar - hocherotisch und verspielt sexy.

(Gerüchte, denen zufolge berühmte CDU-Politiker sich für die Brennenden Buchstabenhätten ablichten lassen, widersprechen wir aufs Entschiedenste.Es handelt sich tatsächlich um Herrn F.)

Donnerstag, 27. August 2009

Milk Woods neues Zuhause

von FirleFanz


http://slurl.com/secondlife/Awen/164/33/22

Hier schreiben Schriftsteller/innen gemeinsam - die SL-Avatare sitzen in Second Life zusammen im Garten an den Schreibmaschinen, die RL-Avatare zu Hause an der Tastatur, um an ihren Romanen, Gedichten oder Kurzgeschichten zu feilen.

Dienstag, 25. August 2009

Gotfried Helnwein Museum

von FirleFanz



Hier geht´s zum Museum in Apfelland http://2big.at/zij

Das Virtual Museum of Art (VMOA) ist ein Ort in Second Life, der das gesamte künstlerische Schaffen Gottfried Helnweins an einem einzigen Ort zeigt. Das ist in der Form im realen Leben nicht möglich. Helnweins Themen sind blutig, gewalttätig, grenzüberschreitend. Reichskristallnacht, Missbrauch von Kindern, Gewalt an Wehrlosen - unbequeme Wahrheiten spiegeln sich in den Bildern des in Wien geborenen 61-jährigen Künstlers. Das Kind steht im Mittelpunkt seines Schaffens. Jenseits der kitschigen Postkartenidylle von der schönen Kindheit, sind die Kinder in Helnweins Werken immer verstümmelte Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen. Ein Besuch im Second-Life-Museum ist lohnenswert.

Finster wie die Themen, die Helnwein behandelt, präsentiert sich die virtuelle Galerie. Durch die schwarzen Wände lenkt nichts von Bildern und Schrift ab.

Provokant, gnadenlos wahrhaftig, unbequem - Helnweins Bilder sind kein seichter Kunstgenuss.

Jeden Sonntag um 18 Uhr werden Führungen duch das Museum angeboten

Montag, 24. August 2009

Irish Folksfest gestern


Hier haben Kueperpunk http://2big.at/zm7 und upCenter http://2big.at/zmu auch was dazu dazu sagen.



Hier geht´s zum Artikel in der WZ. Anna Schwartz hat Fricklesome Amsel, eine der beiden Vorbands, abgelichtet.
http://2big.at/zmv

Sonntag, 23. August 2009

The Fiddler´s Green

von Zauselina Rieko


Ein Artikel über das Konzert in Langenfeld wird morgen in der WZ (Westdeutschen Zeitung) erscheinen.

Samstagnacht im Freizeitpark Langfort. Folksfest-Stimmung. Feuerwerk. Fiddler´s Green bringen das Publikum zum Kochen. Die sechsköpfige Band überzeugt sowohl mit irischen Traditionals, die an The Dubliners erinnern, als auch mit Eigenkompositionen eher auf der Linie von The Pogues. Punk, Reggae, Rock und Irish Folk werden frech gemischt zu einem fetzigen Stil, der der Band ein eigenes Gesicht verleiht.

Berührungsängste kennen sie nicht. Als die Stimmung im Publikum durch reichlich Alkohol umzukippen droht, ruft Sänger und Gitarrist Pat Prziwara zum Wall of Death auf, den er aber in den Wall of Folk umbenennt – das Publikum bildet eine Mittelgasse, die eine Hälfte des Publikums muss auf Kommando auf die andere Hälfte zutanzen, ohne dass jemand angerempelt wird. Das Publikum macht den Riesenspaß mit, die alkoholisierte Stimmung wird kanalisiert.

Ein kleines Feuerwerk im Hintergrund begleitet etwa eine Viertel Stunde lang das Konzert. Überraschung auch für die Bandmitglieder. Zum Abschluss dürfen neun Zuschauer auf die Bühne, um eine Background Tanzgruppe abzugeben. Tobias Heindl, der Mann an der Geige, meint: „Das Spielen mit dem Publikum ist Bestandteil unserer Show.“

Am Ende braucht es drei Zugaben, bevor die Folks-Leute die Bühne endgültig verlassen dürfen. Auch der Abschiedssong „Bugger off“ („Verzieh dich“) – ein altes irisches Sauflied - sorgt mehr dafür, dass weiter gerockt wird. . „Es gibt keine Ecke in Deutschland wo wir noch nicht waren“, sagt Heindl. „Möglicherweise werden wir im Januar wieder in Langenfeld spielen.“

Samstag, 22. August 2009

Bücher brauchen Buden III.

von Zauselina Rieko


Ein formschönes Regal ist was Feines. Noch feiner wird´s, wenn man es sich darin bequem machen kann. Dieses Modell mit integriertem Schmökersessel ist was für Leseratten, die es sich an Ort und Stelle gemütlich machen möchten.















Hier funktioniert´s grad umgekehrt. Das Sitzmöbel wird zum Regal, das Lesen formgerecht in das Sitzen integriert: Der Lesehocker.

Fachliteratur sollte in Fachregalen aufbewahrt werden. Also Fachliteratur über Micky, Donald & co im Sprechblasenregal ...

... während Tierbücher über Bewohner der Arktis ins Eisbärregal gehören.


















Im Regal in Schneckenform finden Bücher über die Hainschnirkelschnecke oder Sponge Bobs Freund Gary Platz.

Der Imker erfreut sich an einem Regal, dessen gerade Bretter durch Waben ersetzt wurden. Auch gut für Kinder- bücher wie "Biene Maja" oder Literatur über Honig- sorten.





Das Skaterherz wird beim Anblick dieses Bücheraufbewahrungsutensils höher schlagen. Skateboards als Regalfächer sind unschlagbar!





Aber auch als Verblendung vor den Fächern leisten sie gute Dienste.


























Wer sagt denn, dass Regale immer eckig sein müssen? Das Rundregal besticht durch seine ergonomische Form. Nie mehr Beulen an der Stirn durch Anstoßen an unfreundliche Ecken!





Ja und wenn´s dann doch ein eckiges sein soll - wer sagt denn, dass es ein gerades Regal sein muss? Dieses unkonventionelle Modell drückt Meinungsvielheit aus und symbolisiert damit Meinungsfreiheit im gedruckten Wort.











Wer sich nicht für eine endgültige Form seiner Bücherbude entscheiden kann, nimmt das stapelbare Regal und kreiert täglich eine andere Form.




















Kennt ihr das auch? Da hat man endlich ein schönes Regal an die Wand montiert und dann passt der große Schinken -Goethes Faust- nicht hinein. Was dann? Den Goethe auf den Müll? Regalbrett aufsägen? Hier ist die Lösung: Das aufrollbare Regal. So schafft man spontan Platz für zu lange Blumenvasen, übergroße literarische Gedichtbände oder den Gummistiefel.



Das hier sieht auf den ersten Blick aus wie ein spießiges Wohn- zimmerregal von Tante Annemarie. In Wirklich- keit ist es aber nur zentimeter- groß. Da passen diese winzigen Büchlein rein von 10x15 Zentimetern.




Dieses Sparmodell findet auch in der engsten Diele Platz.













Bücher in Telfonzellen haben wir hier zwar schon mal vorgestellt, aber weil´s so schön ist, jetzt eben noch mal. Vor einer Bücherei in Celle findet sich diese ausrangierte britische Telefonzelle. Eine Bücherzelle in Celle. Sie wird über Nacht abgeschlossen. Man kann Bücher ohne Ausleihkarte und Terminbindung entnehmen, muss dafür aber ein anderes einstellen. Das könnte ich mir auch für den Wintergarten oder die Terrasse daheim vorstellen. Fehlt mir eigentlich nur der Wintergarten oder die Terrasse.

Freitag, 21. August 2009

von Zauselina Rieko


Das Video ist wie ein musikalisch-filmisches Gedicht. Genau richtig, wenn´s einem nach einen grau vernebelten Tag scheiße geht.
Gefunden auf Feinguts Blog: http://www.feingut.de/

Donnerstag, 20. August 2009

Unterstützung für Bücher

von Zauselina Rieko


Wer kennt sie nicht? Die zwei berühmsteseten Streithähne in der Badewanne, Herrn Müller Lüdenscheid und Doktor Klöbner? Jeder kennt sie, und ihre ebenso knuffigen wie berühmten Schniedelchen ebenfalls. Als Buchstützen sind sie unschlagbar! Geeignet nicht nur für die erotische Literatur im Regal. Hält ebenso das National Geographic Magazine wie den 123-bändigen Karl May.


Na klar, der Klassiker darf nicht fehlen. Die Eule als Symbol der Weisheit und Gelehrsamkeit muss natürlich als Buchstütze herhalten. Das ist die 1-Euro-Job-Variante auf dem Weisheitssektor.


Dass Goldfische Analphabeten sind ist ein Gerücht, eine üble Verleumdung. Hier sieht man, dass sie an Literatur und am geschriebenen Wort mehr als interessiert sind. Als Stütze der deutschen Literatur leisten die sprachlosen Gesellen unverzichtbare Dienste.


Giraffen für Mankells Afrika-Themen oder den GEO-Sammelordner "Kontinente" oder den Bildband "Wildes Afrika" .


Drachen für Fantasy-Bücher oder mittelalterliche Historienromane.


Die beiden netten Gesellen für den Katalog "Schöner sterben" oder die "Notizen zu den Versammlungen der Totengräber Band 1 bis 158".


"Hanni & Nanni" ? Ludwig Ganghofer? Johanna Spyri? Auch die heile Welt will Stützen!








Die edle Variante: Buchstützen aus Achat.
















Mein persönlicher Favorit: Die nostalgische Jukebox. Da könnte man auch die alte LP-Sammlung oder die Bravo-Jahrgänge 1950 bis 59 mit abstützen. (Gab´s die 1950 schon?)



SciFi-Fans müssen auch auf ihre Kosten kommen.












Danke an Kueperpunk für dieses Bild.
http://kueperpunk.blogspot.com/

Mittwoch, 19. August 2009

Termine

von Zauselina Rieko


http://2big.at/zch
Die Literaturgruppe Bitterschlag wagt sich hoch hinaus: Am 23. August von 13 bis 14 Uhr wird in luftiger Höhe gelesen. Wer noch Interesse hat mitzumachen, kann sich über die Blog-Seite der Gruppe melden.
Die Besucherplattform, von der aus gelesen wird, liegt etwa 80 Meter hoch. "Tatort" ist der Hochofen 5 im Duisburger Landschaftspark Nord. Das Thema lautet: "Die Gedanken sind frei".

Umzug

von FirleFanz


Milk Wood zieht um. Die Region der befreundete Literaturgruppe Bookstacks wird neue Heimat. Der Verkaufspreis soll 15.000 L$ betragen. Die Besitzerin Harriet Gausman sichert zu, Häuser, Bäume und sonstige Pflanzen auf dem Land zu belassen. Wer Interesse hat, kann sich per IM an sie wenden oder mailt an harriet.gausman@googlemail.com .
Hier geht´s zu den Marktbuden der neuen Lokalität:
http://slurl.com/secondlife/Awen/165/66/22
Das dürfte für SchriftstellerInnen, die sich mittels Second Life präsentieren wollen, eine gute Wahl sein, zieht der Ort doch literaturinteressiertes Publikum an. Die Marktbuden können genutzt werden für Termintafeln, etwa um Lesungen bekannt zu machen oder um das eigene Buch zu präsentieren.



Eine nette kleine Bibliohek gibt es dort auch.
http://slurl.com/secondlife Awen/224/82/25

Im ersten Stock ist Platz für Lesungen. Das Regal an der Wand liefert nach Anklicken klassische Märchen.



Englisch muss man schon verstehen. Leider konnte ich kein entsprechendes deutsches Projekt dieses Umfangs ausmachen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden...

Dienstag, 18. August 2009

Bücherei auf Info Island

von FirleFanz


Eine große, in gemütlich schwerfälliger Eiche- und Lederoptik eingerichtete Bibliothek für englischsprachige Literatur - die Illumination Library - findet sich auf Info Island.
http://2big.ar/zgq
Vor dem ausladenden Kamin kann man Horror-Literatur genießen. Die Knistergeräusche des Feuers bieten die passende akustische Kulisse zu "Dracula" oder "The Canterville Ghost".

Als riesiges Exemplar mit antikem Cover landet das virtuelle Buch im Inventar und lässt sich auch in der Bibliothek rezzen. Allerdings enthält das Buchobjekt ein Script, das ein Hörbuch abspielt, welches wiederum nur auf eigenem Land hörbar ist, weil man dazu den Stream ändern muss.
H. G. Wells, William Defoe, Bram Stoker, Joseph Conrad - die englischen und amerikanischen Klassiker sind hier versammelt. Aber auch Alexandre Dumas und Leo Tolstoi sind in englischer Übersetzung zu finden.

Das altmodische Ambiente der Bibliothek verleiht dem Ganzen eine ehrfürchtige Atmsophäre. Fast meint man, den Staub der alten Buchdeckel zu riechen und das bröselige Papier zwischen den Fingern zu fühlen.



Nach Anklicken des kleinen Kartei- kastens im Vorder- grund wird man zu einer Webseite geleitet, die den Bestand der Biblio- thek katalogisiert. Das macht die Recherche einfach und schafft Übersicht.

Im ersten Stock kann man so genannte THINC Bücher lesen, Buch- objekte die sich per Script "um- blättern" lassen, also die Seiten wechseln, sodass man einen fortlaufenden Text ohne Notecard lesen kann. Hier stehe ich gerade vor William Blakes "Poem". Die winzige Schrift ist allerdings nur mühselig zu entziffern. Da das Lesen am Bildschirm sowieso eine anstrengende Angelegenheit ist, würde ich keinen Ganztext in dieser Form lesen wollen. Außerdem braucht der Text nervtötend lange, um vollständig geladen zu werden.







In diesem gemüt- lichen Wohn- zimmer würde man nun endlich gerne ein Buch lesen. Der knautschige Sessel lädt zum Verweilen ein. Die Schriftsteller sind beeindruckend: Marx, Hegel, Hobbes, Nietzsche, Kant, Freud - kein einseitig angloamerikanischer Blick, sondern offen für eine europäische Geistesgeschichte. Leider wieder nur Hörbücher, sodass man zum Literatur-Konsum die gemütliche Sitzecke verlassen muss.



In dieser altehrwürdigen Halle komme ich mir nun doch sehr verlassen und mickrig vor. Mag aber auch an den wachsamen Augen Shakespeares liegen, die von einem Gemälde auf mich herab blicken.
Shakespeares Werke kann man hier in den großen THINC Büchern an der Wand rechts lesen. Es sind Kopien der Originaleditionen aus dem 17. Jahrhundert - interessant und schön anzusehen, aber mühselig zu lesen.


Na klar ... das muss ja sein! SL spielt mir zum Abschluss noch einen Streich. Eigentlich wollte ich einen netten Kommentar im Gästebuch (links im Bild) hinterlassen, stattdessen lande ich im Blumentopf, der mich einfach verschluckt.

Montag, 17. August 2009

Neues von Hausfrau Mechthild III.

von Zauselina Rieko


Um sich weiter mit den Funktionen ihres Computers vertraut zu machen, beschäftigt sich Hausfrau Mechthild F. aus W. mit den diversen Funktionen der Tastatur. Schon in den 70er-Jahren hatte sie sich auf die neuen Medien (das Farbfernsehen) eingestellt und sich mit den vielfältigen Aussagen des Testbildes vertraut gemacht. Ein Sofakissen mit Testbild ließ sie die Bedeutungen der Testbildabschnitte recht schnell erlernen, schaute sie doch auch nach Sendeschluss und sogar nach Ausschalten des TV-Gerätes ständig aufs Testbild. Alles so schön bunt hier...
Jetzt steht sie vor der Herausforderung, englische Begriffe der Computerwelt lernen zu müssen. So schaut sie im Wörterbuch nach und entdeckt, "enter" bedeutet auf Deutsch "eintreten". Um sich die Vokabel besser einprägen zu können und auch, um zu zeigen, dass sie des Englischen mächtig ist, stickt sie das Wort auf ihre Fußmatte, wo es am besten hinpasst. Soll so viel bedeuten wie "Bitte eintreten".

Aber es gibt ja so viele Symbole und Zeichen, wenn man den Computer anmacht. Mechthild F. näht sich ein paar Sofakissen. Später wird sie ihren klugen Gatten nach der Bedeutung fragen. (Ihr erinnert euch: Der Gatte, der den VHS-Kurs 50 Plus für Interneteinsteiger bei der VHS in W. belegt hatte?)

Sie fährt fort, Symbole und Zeichen in der Wohnung zu verteilen. Wildes Plakatieren von Kühlschrank und Türen mit Notizzetteln liegt Mechthilds ordentlichem Hausfrauenwesen so fern wie die Antarktis der Wupper. Das kleine Sofa im Wintergarten wird auch mit Tastaturkissen ausgestattet.

Als ihre Verwandten aus Köln zu Besuch kommen, kann sie schon mit ihren ersten Interneterfahrungen glänzen. Aber die Verwandten mokieren, dass sie nur die Düsseldorfer Tastatur kenne. Tatsächlich: Ein Blick auf die Sofakissen im Wintergarten bestätigt die Einwände der Verwandten. Sie gehen sofort los um im nächsten Computerladen eine alternative Tastatur für Kölner zu kaufen. Die benutzt Mechthild F. aus W. dann immer, wenn die Kölner VSippschaft zu Besuch ist.
von Zauselina Rieko


Das web3.0 von Second Life, Twinity & co braucht natürlich auch einen 3D-Desktop. Wie sollte man in 3D spielen und chatten, wenn man mit einm platten Desktop einloggen muss? Das geht ja mal gaaaaar nicht!
Hier geht´s zum (nicht kostenlosen!) Download.
http://bumptop.com/


Das hier ist sogar schon die nächste Generation der 3D-Bildschirme. Aufgebaut wie eine virtuele Welt kann man sich schon beim Spielen mit den Funktionen des Desktop die Zeit vertreiben. Wer braucht da eigentlich noch Second Life & co?

Sonntag, 16. August 2009

Bookworm Café

von FirleFanz

http://2big.at/zhv
Das Bookworm Café ist ein weiterer, ansprechend gestalteter Literaturort in SL. Die Gruppe Da Vinci Isle informiert Interessierte über Veranstaltungen, nicht nur im Bookworm Café. Alternativ kann man sich auf eine Mailing-Liste setzen lassen, sodass das begrenzte Kontingent von 25 Gruppen nicht belastet wird.
Jeden Samstag um 6 PM (das ist nach deutscher Sommerzeit 15 Uhr) steht Lyrik auf dem Programm. Im offenen Voice Chat wird öffentlich gelesen.
Praktisch: Das Vitruvius Magazine kann als THINC- Buch ins Inventar genommen werden - kostenlos. Informa- tives rund um Literaten und Künstler bietet das Magazin. Dieses THINC- Buch ist keine Objekt. Wenn man es im Inventar anklickt und "wear" auswählt, erscheint es zwar auf dem Bildschirm und kann gelesen werden, verbraucht aber keine Prims und muss auch nicht gerezzt werden, sodass man es überall lesen kann. Vitruvius ist auch auf FaceBook zu finden:
http://2big.at/zhu
Ebenso im web2.0:
http://vitruviusjournal.com/

Ein Poetry Contest - Lyrik-Wettbewerb - zum Thema "Sommer" (in englischer Sprache) verspricht Preise von 1500 Lindendollar (1. Preis), über 1000 L$ (2. Preis) und bis hin zu 500 L$ (3.Preis). Fünf Wörter sind dabei nicht erlaubt (Luft, heiß, Sommer, Sonne, warm). Jeder darf nur ein Gedicht einsenden. Einsendeschluss ist der 16. August.

Hier ist ToryLynn Writer im Bookworm Café auf einer Lesung, zu der Klannex eingeladen hatte. Ein Blick auf ihr Blog lohnt allemal, wenngleich es in Englisch ist. ToryLynn ist auch via Twitter erreichbar.
http://torylynnwriter.blogspot.com/