Sonntag, 15. August 2010

Creepers - Rezension

von FirleFanz Roxley

Creepers, Thriller von David Morrell

Schauplatz ist das 1901 erbaute Paragon-Hotel. Der millionenschwere Morgan Carlisle hatte es sich in der amerikanischen Kleinstadt Ashbury Park errichten lassen. Er litt unter Agoraphobie, weswegen er 70 Jahre lang keinen Fuß vor die Tür des Hotels setzte. Im Alter von 92 Jahren verließ er seine Wohnung, um sich am Strand zu erschießen. Seitdem wurde das Paragon nicht mehr genutzt.

Geschichtsprofessor Robert Conklin, die Studenten Rick, Cora und Vincent, sowie der Reporter Frank Balenger schließen sich auf Initiative des Professors zu einer Art „alternativen Forschungsgruppe“ zusammen. Creepers oder Urban Explorer – so nennen sich Menschen, die heimlich in aufgelassene Gebäude, Tunnel, Industriegelände eindringen um dort Fotos zu machen und sich alles anzusehen.
Die Eindringlinge gelangen über die Kanalisation in das Gebäude.
Dann wird aus der Abenteuertour ein Alptraum: Drei Verbrecher haben sich mit ins Gebäude eingenistet, weil sie im Tresor Gold vermuten.
Ein zweites Mal wendet sich das Blatt als sich herausstellt, dass noch eine weitere Person anwesend sein muss. Alles deutet darauf hin, dass es der tote Carlisle ist. Die beiden Gruppen sind Eindringlinge in seine Welt und Störenfriede, die es zu beseitigen gilt.

Creepers, David Morrell, Droemer/Knaur 2006 (engl. Originalausgabe 2005), TB 430 Seiten, ISBN-10: 3426634473

Die ganze Rezi gibt es auf dem Blog des Heiligen Septimus zu lesen.
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