Samstag, 31. März 2012

Orbitale Revisionen: Finissage und Lesung

von Zauselina Rieko


Miriam Pharo und Gabriele Behrend (Avatarname augenfisch - wie das gleichnamige Blog) haben eine gelungene Lesung geboten. Damit gingen dann auch die Orbitalen Visionen zu Ende. Die Ausstellung mehrerer Buchillustratoren war seit sechs Wochen in der Galerie über dem Kafé KrümelKram zu sehen. Zwei Stunden unterhielten die Science-Fiction-Autorinnen das Publikum. Second Radio war live mit dabei. So kamen rund 30 Zuhörer/innen in den Genuss der spannenden Geschichten. Gabriele Behrend war auch mit eigenen Bildern in der Galerie vertreten.

Jede Menge Bilder mehr gibt´s bei BukTom - dem virtuellen Bibliothekar Ihres Vertrauens











Freitag, 30. März 2012

Orbitale Revisionen

von FirleFanz Roxley

Miriam Pharo und Gabriele Behrend werden am Samstag, den 31. März in der Galerie über dem Kafé KrümelKram lesen und damit die Ausstellung Orbitale Visionen beenden. Die Science-Fiction-Autorinnen lesen ab 20 Uhr.

Donnerstag, 29. März 2012

Internetarchäologische Entdeckung

von FirleFanz Roxley

Als Kaiser Wilhelm I. im Jahre 1902 zur Eröffnung des Kafé KrümelKram erschien, hatte er seinen Hofphotographen mitgebracht. Dieses verloren gegangene Dokument ist dank intensiver Internetarchäologie nun wieder ans Tageslicht gekommen und wurde unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen zum Blog der Brennenden Buchstaben transportiert, nachdem die Datenautobahn linksrheinisch für mehrere Tage gesperrt worden war.

Sonntag, 25. März 2012

Samstagnachmittag mit Timo Kümmel

von Zauselina Rieko


Gestern hatte Timo Kümmel eigeladen und etwa fünfzehn Besucher/innen kamen. Der Künstler führte durch seine Ausstellung und gab Einblicke in sein Repertoire und seine Arbeitstechniken. Das Publikum nahm die Veranstaltung gut an und sparte nicht mit interessierten Fragen.
Dank noch mal an ChapTer Kronfeld, der die Gäste empfing.

Dieses putzige Luftschiff ist ein Avatar - gesteuert von Timo Kümmel


Besuch aus Asien - hinter diesem Avatar steckt eine Schriftstellerin

Noch mehr Besuch aus Asien - Reisereporterin Quan Lavender in sachen Kunst unterwegs



Kueperpunk moderierte die Galerieführung

Samstag, 24. März 2012

Terminkorrektur

von Zauselina Rieko

Personelle Engpässe und interne Umstrukturierungsmaßnahmen, sowie gesellschaftspolitische Veränderungen und kulturhistorische Erkenntnisse zwingen uns zu diesem innovativen und ....

Okay - der Termin von heute Nachmittag wird um ein halbes Stündchen verschoben. Timo Kümmel wird erst ab 17.30 Uhr in der Galerie seine Bilder erläutern. Ansonsten bleibt alles wie gestern angekündigt. Ihr könnt natürlich trotzdem um 17 Uhr da sein und schon mal die virtuelle Kaffeemaschine benutzen und es euch inmitten der geballten Kunst gemütlich machen.

Donnerstag, 22. März 2012

Ausblick

 von Zauselina Rieko





Was steht an bei den Brennenden Buchstaben? Ich mache euch mal den Mund wässrig, und ihr holt eure Terminkalender und den roten Stift hervor!

24. März 17:00 bis 18:00 Uhr
Buchillustrator Timo Kümmel führt durch die Galerie, die eigens für die vergangenen Orbitalen Visionen über dem Kafé KrümelKram errichtet worden ist. Er zeigt und erläutert seine Bilder und steht für Fragen zur Verfügung. Wie schon die letzten Galerieführugnen gezeigt haben, wird eine solche Kunstführung vom Publikum gut angenommen, ebenso wie der Austauch mit dem Künstler. Also auch wenn man die Bilder bereits gesehen hat, lohnt es sich, noch einmal vorbei zu schauen.

28. März ab 20:00 Uhr
Die Brennenden Buchstaben sind zu Gast im SL Planetarium. Welches Ambiente könnte schöner sein für eine Science-Fiction-Lesung? Kueperpunk Korhonen wird seine Kurzgeschichte aus dem Buch "Prototypen" lesen.

31. März ab 20:00 Uhr
Die Orbitalen Revisionen sind Lesung und Finissage zugleich. Drei Science-Fiction-Schreiberinnen lesen aus ihren Büchern - Miriam Pharo, Simone Edelberg und Gabriele Behrend. Letztere ist auch mit ihren Bildern in der Galerie vertreten. Damit geht dann die Ausstellung endgültig zu Ende. Also letzte Gelegenheit, die zahlreichen Illustrationen anzuschauen!

5. Mai
Dies wird sicher ein Highlight in der Geschichte der Brennenden Buchstaben. Fünf Autoren konnten gewonnen werden für die Internationale Lesung. Fünf Autoren sind fünf Kontinente! Für Asien wird Guy Hasson aus Israel lesen. Jonathan Elorm Dotse aus Ghana tritt für Afrika an. Südamerika wird durch  Gustavo Bondoni aus Argentinien repräsentiert.  Ahmed A. Khan aus Kanada liest für Nordamerika. Und schließlich ist auch Europa mit dabei, vertreten durch Michael Iwoleit. Die Science-Fiction-Texte werden in Englisch gelesen, da wir diesmal nicht nur deutschsprachiges Publikum erreichen wollen. 

Montag, 12. März 2012

Orbitale Revisionen

von FirleFanz Roxley

Das Deutsche Science Fiction Portal widmet den Orbitalen Revisionen einen Bericht. Die Lesung mit Doppel-X-Chromom (Zitat Kueperpunk) ist eine Lesung mit drei Autorinnen und gleichzeitig die Finissage der Ausstellung "Orbitale Visionen".
Termin schon mal vormerken und rot anstreichen im Kalender:
31. März 2012 ab 20:00 Uhr im Kafé KrümelKram

Donnerstag, 8. März 2012

ACTA

von Multipler Wirsing
PeterGeorge Slade


ACTA, Terrorismus, GEMA-Gebühren, Internet, GEZ, IP-Adresse, Musikdownload, Copyright, Blasmusik, Arabischer Frühling, Facebook, Demokratie, Zensur, Piraten, Basisdemokratie, Kriminalisierung, Produktpiraterie - Schlagworte, die uns in den letzen Monaten immer wieder begegnet sind. Aber was haben sie miteinander zu tun? In einem interessanten und informativen Vortrag klärte PeterGeorge Slade darüber auf. Im virtuellen Planetarium in SL verfolgte ein zahlenmäßig zwar kleines, aber diskusionsfreudiges Publikum seine Überlegungen. Nachfolgend veröffentliche ich die verteilte Notecard mit der Zusammenfassung des Vortrags.


ACTA Script Gruppe piratenpartei-bayern.de
Situation

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist ein multilaterales Handelsabkommen, das zwischen mehr als 30 Staaten hinter verschlossenen Türen ausgehandelt wird. Erst 2008 wurde die Existenz des Abkommens überhaupt bekannt. Neben Vertretern der teilnehmenden Staaten sind auch Vertreter der Verwertungsindustrie und ihre Lobbyisten zugelassen, während nationale Parlamente sowie das Europäische Parlament von den Verhandlungen ausgeschlossen bleiben. Das ursprüngliche Ziel des Abkommens, Eindämmung des Handels mit gefälschter Markenware, wurde zu Ungunsten der Verbraucher auf privates Kopieren von nicht näher definiertem „Geistigen Eigentum“ ausgeweitet. Länder wie China, Russland oder Indien, die besonders mit Produktpiraterie konfrontiert sind, sitzen nicht mit am Verhandlungstisch.

Konkrete Auswirkungen

Durch die Ausweitung auf nicht näher definiertes „Geistiges Eigentum“ wird der ursprüngliche Rahmen des Abkommens, das Bekämpfen der kommerziellen Produktpiraterie, massiv gesprengt. Damit richtet sich ACTA nicht nur gegen kommerzielle Produktpiraterie, sondern vor allem gegen den einzelnen Bürger.
 Die Nichteinbeziehung der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) legt den Schluss nahe, dass Transparenz im Entstehungsprozess von ACTA und die Berücksichtigung der Interessen von Entwicklungsländern gezielt verhindert werden sollen. So warnen etwa indische Regierungsvertreter vor den verheerenden Auswirkungen von ACTA auf den Handel mit generischen Medikamenten. Ein Ausgleich zwischen den Interessen des Gesundheitswesens in Entwicklungsländern und dem Profitstreben der Pharmaindustrie findet nicht statt. Außerdem wird durch die Umgehung von WIPO klar signalisiert, dass das Ziel des Abkommens nicht die Konkretisierung des Begriffs des „Geistigen Eigentums“ ist, sondern dieser bewusst schwammig gehalten wird, um jegliche Formen unerwünschter Verwertung möglichst weiträumig unterbinden und kriminalisieren zu können.
 ACTA sieht Gesetzesänderungen in den Unterzeichnerländern vor, die einer parlamentarischen Verhältnismäßigkeitsprüfung niemals standhalten werden. Mit dem Ausschluss von Individuen aus dem Internet (Three Strikes) lediglich auf Basis einer Vermutung, dass eine Urheberrechtsverletzung stattgefunden habe, wird Internetprovidern eine völlig unverhältnismäßige Maßnahme aufgezwungen, die tief in die Grundrechte von Bürgern eingreift. Deren Teilnahme am öffentlichen Leben ist ohne Zugang zum Internet massiv eingeschränkt. Dass die Verwehrung des Zugangs zum Internet auf Basis einer bloßen Vermutung seitens der Rechteverwerterindustrie passieren soll, ist dabei ein unhaltbarer Zustand.
 Das Vertragswerk sieht die Einführung von Schadensersatzansprüchen der Rechteinhaber in Höhe der geschätzten Verluste vor. Da empirische Darlegungen, dass das Herunterladen etwa eines Musikstücks über Bittorrent selbstverständlich nicht mit dem Verkauf tausender CDs gleichzusetzen ist, keinen Einzug in die Berechnung der Ersatzansprüche finden, kann eine einfache, nichtkommerzielle Urheberrechtsverletzung schnell die Grundlage für Forderungen im sechsstelligen Bereich bieten. Damit nicht genug, ACTA verpflichtet seine Unterzeichner, im Strafmaß für Urheberrechtsverletzungen auch Gefängnisstrafen ausdrücklich vorzusehen. Bisher souveräne Rechtsprechung wird dadurch den kommerziellen Interessen der Verwerterindustrie unterstellt.
 Gefahren Die in ACTA vorgesehenen drakonischen Strafen für nichtkommerzielle Urheberrechtsverletzungen sanktionieren ein Verhalten, das längst Teil des Alltags insbesondere junger Menschen ist. Zweifelsohne werden die Schadensersatzansprüche, wie es in den USA mehrfach vorgekommen ist, exemplarisch die Existenzen einiger Personen zerstören, obwohl die Schädlichkeit ihres Verhaltens alles andere als erwiesen ist. Die Hoffnung, durch nach oben völlig offene Schadensersatzansprüche, Internetentzug und Gefängnisstrafen das sozial akzeptierte Filesharing eindämmen zu können, ist in seiner Naivität und Unverhältnismäßigkeit mit der amerikanischen Prohibition vergleichbar. Zur Unfähigkeit der Maßnahmen, ihr offensichtliches Ziel zu erreichen, gesellt sich eine enorme Gefahr für die freiheitliche Demokratie.
 ACTA wird die Gesellschaft nicht dazu bringen, das private Kopieren urheberrechtlich geschützter Werke moralisch zu verdammen. Vielmehr wird das Damoklesschwert unbezahlbarer Schadensersatzklagen und angesichts der Schwere des Vergehens völlig absurder Gefängnisstrafen Millionen junger Menschen von gesetzestreuen Bürgern in potentielle Verbrecher verwandeln. ACTA zwingt ganze Gesellschaften, nicht das sanktionierte Verhalten des Filesharings einzustellen, sondern dieses besser zu verstecken. In einer Gesellschaft, in der nahezu jeder Mensch aufgrund seines Lebensstils den Freiheitsentzug zu fürchten hat, ist eine unbefangene demokratische Teilhabe nicht mehr möglich.
 Die Haftbarkeit von Internetprovidern, soweit diese nicht präventiv durch Netzsperren und Three-Strikes-Modelle gegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen, gefährdet die Netzneutralität und bildet die Grundlage für den Aufbau einer weltweiten Zensurinfrastruktur. Für den Bürger ist nicht mehr nachvollziehbar, nach welchen Kriterien Webseiten unerreichbar gemacht werden.
 Rechteverwerter erhalten durch ACTA das Recht, die Durchsuchung und Beschlagnahme von Laptops und anderen Datenträgern an Staatsgrenzen und sogar die Verhängung einstweiliger Verfügungen ohne Anhörung des Beschuldigten (ex parte) zu erwirken. Dies eröffnet einer – im Gegensatz zur Zivilgesellschaft in den ACTA-Verhandlungen zahlreich vertretenen – wirtschaftlichen Lobbygruppe alle erdenklichen Möglichkeiten zur Durchsetzung ihrer Interessen, ohne jegliche Rücksicht auf Verhältnismäßigkeit und die Rechte möglicherweise zu Unrecht beschuldigter Bürger.
 Die Piratenpartei Deutschland befürchtet, dass mit der Ausweitung von ACTA auf „Geistiges Eigentum“ jeglicher Art und eine dadurch entstehende permanente Kriminalisierung der Konsumenten eine Veränderung der Grundhaltung der Gesellschaft zu ihren kulturellen Errungenschaften einhergeht. Die Piratenpartei warnt vor einer Entwicklung weg von einem offenen kulturellen Austausch hin zu geschlossenen, konkurrierenden Formen.


Handlungsempfehlung

ACTA ist vollumfänglich abzulehnen und die Verhandlungen sind zu stoppen. Die Art und Weise der Entstehung ist einer demokratischen Gesellschaft unwürdig, die Eingriffe in die Rechte der Bürgerinnen und Bürger stehen in keinem Verhältnis zu dem erhofften Nutzen. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, Geschäftsmodelle aus der analogen Zeit in das digitale Zeitalter zu retten. Die Verwertungsgesellschaften müssen neue Geschäftsmodelle entwickeln, wenn sie überleben wollen. Die Piratenpartei Deutschland lehnt des Weiteren die in ACTA vorgesehene Ausweitung des Patentrechtes ab und verlangt ein Überdenken des Patentrechtes auf internationaler Ebene.

"Neue Gesetze können die Freiheit der BürgerInnen eingrenzen." (Zitat PeterGeorge Slade)

Mittwoch, 7. März 2012

LuftschiffSteampunkBibliothek

von FirleFanz Roxley

BukTom Blochs Pegasus-Bibliothek ist um eine Science-Fiction-Abteilung reicher. Stilecht im Luftschiff deponiert, präsentieren sich dem virtuellen Besucher / der Besucherin Bücher, die man kostenlos mitnehmen (sprich: kopieren) kann.

Hier entlang zur Luftschiff-Bücherei

Montag, 5. März 2012

Fandom Observer

von FirleFanz Roxley


Der Fandom Observer war zu Gast bei den Brennenden Buchstaben anlässlich der Ausstellung und Lesung Orbitale Visionen vor drei Wochen. Manfred Müller hat Kueperpunk Korhonen und Zauselina Rieko interviewt. Seine Erfahrungen mit Second Life, seine Kritik zur Lesung und Ausstellung und das Interview kann man als pdf-Datei kostenlos herunterladen oder auf Papier kaufen.

Sonntag, 4. März 2012

Lesung & Finissage

von FirleFanz Roxley


Die Orbitalen Visionen gehen zu Ende - und zwar mit geballter Frauen-Power. Gabriele Behrend, Miriam Pharo und Simone Edelberg werden Science Fiction lesen in der Galerie über dem KrümelKram. Am 31. März ab 20 Uhr dürft ihr euch auf spannende Unterhaltung freuen bei den Orbitalen Revisionen.

Donnerstag, 1. März 2012

29. Februar

Noch ahnt Zauselina nichts - da steht ein großer Vorhang in der Landschaft. Was verbirgt sich dahinter?
... gibt´s ja eigentlich gar nicht. Und wenn man an dem Tag geboren wurde, gibt´s einen ja eigentlich auch gar nicht. Nun ja, zumindest bleibt man länger minderjährig, wenn man nur alle 4 Jahre was zu feiern hat. Meinen gestrigen 12. Geburtstag durfte ich nicht nur mit sehr realem lecker Essen und einem gekühlten Glas Weißwein feiern, sondern auch virtuell mit tollen Freunden. Sie haben eine Performance hingelegt - da kann jeder Kultursender neidisch werden. Habt ihr toll gemacht, Leute! Eingeladen war zum Film im Kinosaal, aber die Überraschung für mich war ein Tanzstück, an dem ich eúch hier mit ein paar Bildeindrücken teilhaben lassen möchte. Zappelnde Avatare sind übrigens nicht so leicht fotografisch einzufangen. Man mag es mir nachsehen, dass die Bildqualität nicht durchgängig hoch ist. Dass mit dem Film haben wir dann nicht so einwandfrei hingekriegt, wie wir uns das gewünscht haben. SL ist ja bekannt für seine Streiche. Wer ihn in Ruhe sehen will, kann das auf Vimeo nachholen.
http://vimeo.com/35048917

Überraschung! Es sind die KrümelKram-Dancers ChapTer, Regina, Kueperpunk und Violetta mit "Schwanensee".

Und es gesellten sich noch mehr liebe Freunde dazu, die der Tanzperformance zuschauten.

Wer konnte denn ahnen, dass ChapTer so gelenkig ist ???
Kueperpunk mit Bart, Brille und Tutu - zum Anknabbern
Er ist hinreißend ...

Schon steht die nächste Aufführung an. Nach "Schwanensee" folgt ...

... Abbas "Dancing Queen". Man beachte die Retro-Tapete!



Hamster mit Pompons

Regina im stylischen Tanzkleidchen

Kueperpunk Travolta

BukTom, Bastian und Xirana bewundern die Tiny-Truppe

Man gönnt sich keine Pause. Es geht weiter mit Michael Jackson und "Thriller".

Das Publikum tobt

Flusskiesel freut sich auf den Upload der Bilder - hier isser!
Violetta 80er-mäßig
Kueperpunk und Regina

Tiny-Hug

Nach der Aufführung ging´s ins Kino. Von ChapTer gab´s eine Ente zum Geburtstag.

Programmdirektor Kueperpunk im Travolta-Anzug

Kino-Meerschweinchen Regina

Kino-Publikum

Kino-Hamster Violetta

Der Film läuft nicht ordnungsgemäß; da haut´s den Programmdirektor aus den Socken.

Der lilafarbene Bibliothekar hatte ein Buch als Geschenk mit dabei.

Angie Ling von Second Radio heute nicht als Reporterin unterwegs, sondern als Geburtstagsgast. Auch von JohnWinston Vandyke gab´s Grüße. Etienne Butterfly, den Buchstablern von Lyriklesungen bekannt ("Schmetterlingsgesang"), winkte ebenfalls rüber.

Die Gäste sind gegangen, der Film ist aus, die Musik verstummt - das Geburtstagskind mit Ente bleibt noch einen nachdenklichen Augenblick sitzen, bevor es glücklich über diesen virtuellen Spaß ins RL entschwindet.